Ab Mai startet in Deutschland die Studienplatzbewerbung

Wer zum Wintersemester 2017/18 an einer Hochschule oder Universität (staatlich) mit dem Studium anfangen möchte, kann sich ab Mai um einen Studienplatz bewerben. Allerdings nur diejenigen, die ihr „Abi“ bereits in der Tasche haben. Diejenigen, die gerade das Abitur machen, können sich erst dann bewerben, wenn sie das Abiturzeugnis in Händen halten, also Ende Juni bzw. Anfang Juli.
Für die meisten Unis gilt der Bewerbungsschluss 15. Juli 2017 (24:00 Uhr). Wer mehr über die Bewerbungsverfahren und -fristen erfahren möchte, findet hier weitere Informationen: www.bewerbung-studium.de

Übrigens: Für so genannte „Altabiturienten“ (diejenigen, die bereits das Abi haben) gilt an manchen Hochschulen und für manche Studiengänge (z.B. Medizin) ein vorgezogener Bewerbungsschluss: 31.05.2017

Zahl der Bewerber für ein Medizinstudium in Österreich weiter angewachsen

Um 5,7 % gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber um einen der 1.620 Medizinstudienplatz in Österreich. Das geht aus den aktuellen Anmeldezahlen für den Medizinertest in Österreich hervor, der am 7.Juli 2017 stattfinden wird. Demnach haben sich für die vier staatlichen Unis 15.991 Studienbewerber registriert. Mehr dazu: Vorarlberger Nachrichten und www.studieren-medizin.de

Die wachsende Zahl an Abiturienten und die Angst vor einer neuen Bildungskatastrophe

DIE ZEIT veröffentlichte im Dezember 2016 einen Gastbeitrag des Hamburger Schulsenator Ties Rabe. Darin setzt er sich kritisch mit der Frage auseinender, was eine wachsende Zahl von Abiturienten und Studenten für Schule und Studium bedeutet. Zum Gastbeitrag.

Websites deutscher und holländischer Firmen gehackt

Am 16.4.2017 gab es einen Hackerangriff unter anderem auf die Websites www.studieren-in-holland.de, www.auswahlgrenzen.de und andere der Beratungsfirma Edu-Con GmbH aus Rheine. Daneben waren weitere Homepages von Firmen, Parteien und Medien aus Norddeutschland und den Niederlanden betroffen. Unbekannte Hacker haben Fotos des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit Schriftzügen auf denen stand: „Nach dem 16. April werden wir Europa für alles Getane bezahlen lassen!“ an die Stelle der Homepage gesetzt. Mehr dazu: SHZ und WESER-KURIER

IAB: Keine Anzeichen für eine „Über-Akademisierung“

In einer neuen Studien kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zu dem Schluss, dass man derzeit nicht von einer „Über-Akademisierung sprechen könne. „Die Arbeitsmarktsituation der Hochqualifizierten habe sich nicht verschlechtert. Eine Einschränkung des Zugangs zu den Hochschulen und Universitäten wäre in keiner Weise zu rechtfertigen.“ Siehe dazu: IAB